ossi60 Modelle

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ossi60 Modelle

Beitrag von ossi60 »

Moin

Der Rest einer ursprünglich grösseren Modellsammlung,
die beiden Modelle wollte ich aber nicht hergeben

Als Erstes ein Modell der Fa. Hasegawa, F-16 Fighting Falcon
Massstab 1 : 32
ich wollte unbedingt einen Prototypen bauen,
das entsprechende Modell war aber nicht zu bekommen
ein Bekannter half mit den Abziehbildern aus

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Zuletzt geändert von ossi60 am Samstag 1. Januar 2022, 17:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: ossi60 Modelle

Beitrag von ossi60 »

Moin

Das zweite Modell ist ebenfalls von der Fa. Hasegawa
eine MC Donnell Douglas F4-F Phantom II,
Massstab 1 : 48
der Anstrich entspricht dem anfänglichen Tarnschema aller deutschen F4-F
das Modell ist über 30 Jahre alt, der Staub nicht völlig zu entfernen,
unter der Tragfläche hängt ein Schleppziel,
im JG 71 "R" stand immer ein LFz mit Schleppziel aufgerüstet bereit,
auf dieses Ziel, das an einem Seil geschleppt wurde,
wurde mit der Bordkanone geschossen.

diese Pilotenfiguren gehören zu einem Modell der Fa. Monogram

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es ist in beiden Fällen die gleiche Figur,
nur die Bemalung ist unterschiedlich,
eine Figur als deutscher Major, die andere Figur ein amerikanischer Captain

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Hasegawa gab 2 Figuren mit dem Bausatz mit,
Arme und Kopf waren Einzelteile, konnten unterschiedlich fixiert werden

hier die Figur, die später auf dem hinteren Schleudersitz Platz nimmt
bemalt als Oberleutnant

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die sogenannte Aft-Section
habe sie mit damals völlig neu auf dem Markt erhältlichen polierbaren Metallfarben gestrichen

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hier das Schleppziel,
es entstammt einem zusätzlichen Bausatz

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ein Hauptfahrwerk, das waren zu Beginn alles Einzelteile

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das Bugfahrwerk

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ein Anblick, der die Phantom unverwechselbar macht,
das negativ gepfeilte Höhenruder, dazu die positiv angestellten äusseren Tragflächen

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das Schleppziel von hinten
beim Modell ist die Materialstärke so gering,
das der Schleppkörper gestützt werden muss, damit er nicht abbricht

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Schande über mich, aber die ruhige Hand war mal
ein Blick in die Cockpits

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die Kabinendächer sind ab, die Sitze sind ausgebaut

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das Schleppziel von vorne

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den Farbübergang kann man besser hinbekommen

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die Red-Line ist der Bereich des Triebwerkes,
bei dem die höchsten Drehzahlen anliegen,
dort besteht die grösste Gefahr, das Triebwerksteile austreten,
sollte sich das Triebwerk zerlegen

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das Geschwaderwappen des JG 71 "Richthofen"

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wir sehen Details an der linken Tragflächenspitze,
die rote Begrenzungsleuchte, die schwarze Kugel ist eine Antenne

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die linke Schubdüse

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das Bugfahrwerk, in der vorderen Klappe die Landescheinwerfer,
das schwarze darüber ist eine Antenne

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die Lufteinlauframpe,
mit ihr wird der Luftdurchsatz gezielt beeinflusst,
damit das Triebwerk nicht durch zu viel Luft ausgeblasen wird

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die zweite Figur
bemalt als Major, nimmt später auf dem vorderen Sitz Platz

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habe das Modell wieder zusammengefügt,
Sitze eingesetzt, Pilotenfiguren auf den Sitzen,
Kabinendächer wieder fixiert

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die dritte Fremdfigur bringt Leben in das Bild,
vor Allem, wenn man ein Diorama baut,
dazu bin ich aber nie gekommen

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noch Mal das Schleppziel

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noch ein Mal das Cockpit und das Geschwaderwappen

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hier noch Mal Blicke in die Cockpits

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das wars.
Das betrachten hat hoffentlich Spass gemacht.
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